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"Die Rückkehr von der Regenbogenbrücke.
Ein kleiner Hund kam an der Regenbogenbrücke
an und eine Gruppe von Hunden kam sofort zu
ihm gelaufen um ihn zu begrüßen.
Er war darauf gefasst, nun angegriffen zu
werden, aber statt dessen wedelten alle ganz
freundlich mit den Ruten und anstatt ihn
zu beißen, küssten sie ihn einfach ab.
Es war dort wunderschön und jeder war ganz
lieb zu ihm. Keiner von ihnen war in einer
"Welpen-Fabrik" geboren und dann
als Kampfhund
benutzt worden, so wie er damals, um dann in
der Gosse zu sterben, weil er eine hässliche
Promenadenmischung war.
Sie erklärten ihm, dass sie hier auf ihre
"Herrchen" warten würden, die sie
so geliebt hatten.
"Was ist Liebe?", fragte der kleine
Hund und Gott ließ ihn zurückkehren um das
herauszufinden.
Es war warm und dunkel; er wartete
zusammengequetscht mit den anderen, um
geboren zu werden. Ängstlich wartete er, bis
er endlich an den Hinterpfoten herausgezogen
wurde. Unbehaarte Hände hielten ihn
vorsichtig fest und trockneten ihn ab. Sie
zeigten ihm,
wo es einen Schluck warmer Milch gab. Er
hatte nicht die Kraft dazu, sich lange an der
Zitze festzuhalten. Seine Brüder und
Schwestern waren viel kräftiger als er und
schupsten ihn ständig zur Seite. Die
Menschenhand schob die anderen Welpen ein
wenig zur Seite und hielt ihn so, dass er
trinken konnte. "Aaaahhh .. so ist es
besser!" dachte er und trank, bis er
erschöpft war und
zusammengekuschelt an seiner Mutter
einschlief.
"Hieran werde ich mich immer erinnern,
" sagte er glücklich. "Zu dumm,
dass ich erwachsen werde und hinaus in Kälte
und Nässe muss,
um dort zu kämpfen und dann als Verliererhund
zu sterben. Dann weiß ich aber wenigstens,
was es heißt ein Hund zu sein."
dachte er traurig.
In dieser Nacht kroch er zu seiner Mutter und
ve rsuchte zu trinken, aber er rutschte immer
wieder zur Seite weg. Wenn seine Geschwister
satt waren wurde ihnen der Bauch geleckt und
er konnte nur noch die Restmilch trinken, die
die anderen übrig gelassen hatten.
Aber die Menschenhand die ihm vorher noch
geholfen hatte, dass er auch noch etwas
abbekam, war jetzt nicht da.
Die Zitzen waren ständig leer, wenn er an die
Reihe kam.
Schon sich aufzurappeln fiel ihm schwer, so
klein und schmächtig wie er war.
Als er auf den Rücken fiel und sich nicht
mehr aufrichten konnte, begann er zu
schreien. Sofort kam der Mensch herbeigeeilt
und im Nu war auch die Menschenhand wieder da
und gab ihm einen Gumminippel in sein
Mäulchen.
Es schmeckte nicht so gut wie die Milch von
der Mutter, aber es war warm und vertrieb die
Schmerzen in seinem kleinen Bäuchlein.
Der Kleine hatte Probleme beim Atmen, weil
seine Lungen nicht voll entwickelt waren -
er hatte einfach zu lange gebraucht um den
anderen in die Gebärmutter zu folgen, als er
seine letzte große Chance von der
Regenbogenbrücke bekommen hatte.
Er konnte den Herzschlag des Menschen spüren,
der ihn zugedeckt mit einem warmen, weichen
Tuch, auf seinen Bauch gelegt hatte.
Das hielt seinen dünnen, kleinen Körper schön
warm und die sich ständig wiederholenden,
liebevollen Streicheleinheiten beruhigten ihn
sehr. In diesem Moment dachte er wieder an
seine neuen Freunde, die an der
Regenbogenbrücke so lieb zu ihm gewesen waren
und er fragte Gott, ob er wohl wieder dorthin
zurück dürfte.
Gott sagte: "Ja, aber nicht jetzt. Du
wolltest erleben, was Liebe ist."
So gaben ihm die Menschen Stunde um Stunde
seine Milcheinheiten
(es kam ihm vor wie Tage, aber er wusste ja
nicht was Zeit ist und außerdem war es ja
auch dunkel um ihn herum)
und in ihm kam eine Erinnerung an Wärme und
Mutterliebe zurück.
Er wurde größer und lebhafter, und der Mensch
nahm ihn immer häufiger mit und ließ ihn bei
sich schlafen. Während er beschmust und
geküsst wurde, konnte er dessen Herzschlag
hören, der fest und lieb klang.
Dann kam eines Tages Gott und fragte ihn:
"Bist du bereit zu uns auf die
Regenbogenbrücke zurückzukommen?"
"Ja", antwortete er mit etwas
Wehmut, weil sein Mensch ihn nicht gehen
lassen wollte und zu weinen begann.
Er tat seinen letzten Atemzug und ging zurück
zur Regenbogenbrücke.
Von dort schaute er auf seinen Menschen, der
immer noch weinte und den Körper in den
Händen hielt, den er für seine neue Chance
geborgt bekommen hatte. "Danke
Gott," sagte er. "Liebe ist
WUNDERBAR!
Nun werde auch ich an der Regenbogenbrücke
auf meinen Menschen warten, um ihm beim
Wiedersehen zu sagen,
wie sehr ich ihn geliebt habe."
Autor unbekannt
Gebet eines Hundes
- Denk daran, bevor du mich zu dir holst - meine Lebenszeit beträgt 10-15 Jahre.
- Jede Trennung von dir bringt mir Schmerz und Leid.
- Liebe mich so wie ich bin - auch ich liebe dich so wie du es dir vorstellst - bedingungslos.
- Sprich meine Sprache oder lasse mir Zeit zu begreifen, was du von mir verlangst.
- Strafe mich nicht ungerecht oder sperre mich zur Strafe ein - Du hast deine Freiheit, deine Arbeit, deine Freunde - ich habe nur dich.
- Schlage mich nicht - auch wenn mein Kiefer die Knöchel deiner Hand zerbrechen könnten - ich tue es nicht !
- Bedenke: Was immer du tust, es bleibt in meinem Gedächtnis.
- Sprich mit mir. Wenn ich auch nicht jedes Wort verstehe - ich weis wie es deine Stimme sagt.
- Pflege mich und achte auf meine Gesundheit damit ich dir lange Freude bereiten kann.
- Sorge dich um mich wenn ich alt und gebrechlich werde - auch du wirst alt.
- Geh den letzten Weg mit mir. Denke nicht, du kannst es nicht. Lass es keinen anderen tun. Alles ist leichter für mich mit dir.
"ICH HATTE DICH LIEB"
Am Morgen bist du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt.
Du nahmst meine Leine, was war ich glücklich!Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub - Hurra!
Wir fuhren mit dem Wagen und du hast am Straßenrand gehalten.Die Tür ging auf und du hast einen Stock geworfen.
Ich lief und lief, bis ich den Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen hatte, um ihn dir zu bringen.
Als ich zurückkam, warst du nicht mehr da!In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen, um dich zu finden,
aber ich wurde immer schwächer.
Ich hatte Angst und großen Hunger.Ein fremder Mann kam, legte mir ein Halsband um und nahm mich mit.
Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete dort auf deine Rückkehr.Aber du bist nicht gekommen.
Dann wurde mein Käfig geöffnet, nein, du warst es nicht - es war der Mann, der mich gefunden hatte.
Er brachte mich in einen Raum - es roch nach Tod!Meine Stunde war gekommen!!
Geliebtes Herrchen, ich will, das du weißt, das ich mich trotz allen Leidens, das du mir angetan hast,
immer noch an dein Bild erinnere.Und falls ich noch einmal auf die Erde zurückkommen könnte - ich würde auf dich zulaufen,
denn ICH HATTE DICH LIEB!!!!!
Diese traurige Geschichte stammt aus einer belgischen Zeitung mit der Bitte, sie zu verbreiten.
Wenn mit dieser Geschichte auch nur ein einziger Hund bzw. ein anderes Lebewesen vor so einem Schicksal bewahrt wird,
ist schon viel gewonnen.Es soll von vielen Menschen gelesen werden und es soll niemand wegschauen, wenn man so eine grausame
Tat beobachtet. Einfach den Mut haben zu dem Tier mit Liebe hinzugehen, diesen verantwortungslosen Menschen ansprechen und anzeigen.
Man ist den Tieren gegenüber "verpflichtet" etwas gegen solche Leute zu unternehmen!
Ein Tierheimhund klagt an...
Schweigend steh ich da, erschüttert,
vor den Boxen, engmaschig vergittert.
Ein alter Hund mit weißem Bart,
die Flanken eingefallen, dünn behaart,
schaut mich mit leeren Augen an:
"Du hilfst mir auch nicht, fremder Mann !
Spar dir dein trauriges Gesicht,
dein Mitleid, nein, das brauch´ ich nicht !
Geh endlich weiter, fremder Mann,
denn du erinnerst mich daran,
dass alle Liebe, die ich hab,
umsonst ich einem Menschen gab !
Doch wenn er käm´, holt´ mich nach Haus,
wie anders säh´ die Welt dann aus !
Mein ganzes Herz wär´ wieder sein -
warum nur ließ er mich allein?
Geh´ endlich weiter, fremder Mann,
denn du erinnerst mich daran,
dass alles hätte ich gegeben,
für deinen Bruder - selbst mein Leben !
Spar dir dein trauriges Gesicht,
dein Mitleid, nein, das brauch´ ich nicht.
Geh weiter - oder wag´ den Schritt,
hab´ Erbarmen - nimm mich mit !"
(Autor unbekannt)
Ein alter, kranker Rüde...
Einer nach dem Anderen geht an meinem Käfig vorbei.
Zu alt, zu verbraucht, zu abgenutzt, auf keinen Fall.
Hat die Zeit hinter sich, taugt nicht mehr für Lauf und Spiel mit dem Ball.
Dann schütteln sie langsam den Kopf und gehen vorbei.
Ein kleiner alter Rüde, krank von Arthrose und Schmerz.
Es scheint, für mich gibt es keinen mehr mit Herz.
Ich hatte mal ein Zuhause und auch ein Bett.
Einen Platz warm und Futter - so nett.
Nun wird mein Fang grau und mein Augenlicht schwach.
Wer möchte einen Hund, so alt und schwach.
Meine Familie entschied, ich sollte weg.
Ich war im Weg und meine Haltung, kein Zweck.
Ganz gleich welcher Grund in den Sinn ihnen kam.
Es war nicht Recht, dass man mein Leben mir nahm.
Nun sitz ich im Käfig. Tagaus und tagein
finden jüngere Hunde ein neues Daheim.
Als ich, fast am Ende, schon den Glauben verlor,
sahst du mein Gesicht und Hoffnung kam empor.
Du sahst durch das Grau und die vom Alter gebeugten Beine
Und sagtest mir, dass jenseits des Käfigs die Sonne noch scheine.
Du nahmst mich nach Hause, gabst mir Futter und einen Platz zu leben,
teiltest dein Kissen mit meinem armen müden Kopf daneben.
Wir schmusen und spielen und du sprichst lieb mit mir.
Du liebst mich so innig und zeigst es auch hier.
Auch wenn ich viele Stunden mit andren verbracht habe,
so ist deine Liebe zu mir eine besondere Gabe.
Ich verspreche die Liebe zurück zu geben,
während meines gesamten restlichen Leben.
Wir werden Wochen oder Jahre miteinander überstehen.
Wir teilen ein Lächeln und ich werde dich weinen sehen.
Und wenn der Abschied kommt für mich und dich,
weiß ich, dass du weinst und dein Herz trauert um mich.
Wenn ich dann die Brücke erreiche, ganz frisch
Sind meine Gedanken bei dir an deinem Tisch.
Und ich werde prahlen vor allen und jedem
Von der Person, die meine letzten Tage erfüllte - mein Leben.
(Autor unbekannt)
Als ich noch ein Welpe war....
Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind,
und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund.
Immer wenn ich "böse" war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich "Wie konntest Du nur?" - aber dann gabst Du nach und
drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen.
Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt,
aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte
und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten
wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn
"Eiskrem ist schlecht für Hunde", sagtest Du), und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche
Rückkehr wartete.
Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen - und auch damit, Dir einen menschlichen
Gefährten zu suchen.
Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen
schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest. Sie, jetzt Deine
Frau, ist kein "Hundemensch" - trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und
gehorchte ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst. Dann kamen die Menschenbabies, und ich teilte Deine Aufregung darüber.
Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern.
Nur dass Du und Deine Frau angst hattet, ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen
Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem "Gefangenen der Liebe".
Als sie aber größer waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen
Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an
ihnen und ihre Berührung - denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden - und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt,
wenn es nötig gewesen wäre.
Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines
Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der
Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit "Ja"
geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von "Deinem Hund" in "nur einen Hund" verwandelt, und jede
Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge.
Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der
Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl für "Deine" Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit,
da war ich Deine einzige Familie.
Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach
Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest "Ich weiß, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden".
Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in "mittleren"
Jahren erwartet - auch mit "Stammbaum".
Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie "Nein, Papa, bitte!
Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade
beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben.
Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet.
Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen.
Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden
Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten
"Wie konntest Du nur?"
Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen
Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der
Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine Meinung geändert hättest - dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei...
Oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, dass
ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um – Aufmerksamkeit - Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber
ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete.
Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen, und trottete hinter ihr her den
Gang entlang zu einem abgelegenen Raum.
Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung.
Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung.
Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen.
Meiner Natur gemäss war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich, genauso wie
ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte.
Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss.
Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte.
Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle
Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und
flüsterte "Wie konntest Du nur?"
Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb "Es tut mir ja so leid".
Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen,
dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden
könnte oder auf mich alleine gestellt wäre - einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort.
Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass
mein "Wie konntest Du nur?" nicht ihr galt. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte.
Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten.
Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen.
Botschaft aus dem Himmel
Letzte Nacht stand ich an deinem Bett
um einen Blick auf Dich zu werfen,
und ich konnte sehen, dass du weintest
und nicht schlafen konntest.
Während du eine Träne wegwischtest,
winselte ich leise um dir zu sagen:
"Ich bin's, ich hab' Dich nicht verlassen.
Ich bin wohlauf, es geht mir gut und ich bin hier."
Heute morgen beim Frühstück da,
war ich ganz nah bei dir
und ich sah dich den Kaffee einschenken
während du daran dachtest,
wie oft früher deine Hände zu mir heruntergewandert sind.
Ich war heute mit dir beim Einkaufen,
deine Arme taten dir weh vom Tragen.
Ich sehnte mich danach,
dir dabei zu helfen und wünschte,
ich hätte mehr tun können.
Heute war ich auch mit dir an meinem Grab,
welches du mit so viel Liebe pflegst.
Aber glaube mir ich bin nicht dort.
Ich ging zusammen mit dir zum Haus,
du suchtest nach dem Schlüssel.
Ich berührte dich mit meiner Pfote und sagte lächelnd:
"Ich bin's."
Du sahst so müde aus, als du dich auf die Couch sinken ließest.
Ich versuchte mit aller Macht,
dich spüren zu lassen,
dass ich bei dir bin.
Ich kann dir jeden Tag so nahe sein,
um dir mit Gewissheit sagen zu können:
"Ich bin nie fortgegangen."
Du hast ganz ruhig auf deiner Couch gesessen,
dann hast du gelächelt, und ich glaube,
du wusstest.... in der Stille des Abends...,
dass ich ganz in deiner Nähe war.
Der Tag ist vorbei...,
ich lächle und sehe dich gähnen,
und ich sag' zu dir:
"Gute Nacht, Gott schütze dich,
ich seh' dich morgen früh."
Und wenn für dich die Zeit gekommen ist,
den Fluss der uns beide trennt, zu überqueren,
werde ich zu dir hinübereilen,
damit wir endlich wieder zusammen,
Seite an Seite sein können.
Es gibt so viel,
das ich dir zeigen muss
und es gibt so viel für dich zu sehen.
Hab Geduld und setze deine Lebensreise fort...,
dann komm...,
komm heim zu mir.
(Autor unbekannt)
3 Tage in Deinem Leben...
Wenn Du jemals ein Tier liebst,
dann gibt es drei Tage in Deinem Leben,
an die Du dich immer erinnern wirst!!
Der erste Tag ist ein Tag, gesegnet mit
Glück, wenn Du deinen jungen,
neuen Freund nach Hause bringst. Wenn Du Dein
erwähltes Haustier nach
Hause gebracht hast und Du siehst es die
Wohnung erforschen und seinen
speziellen Platz in Deinem Flur oder Vorraum
für sich in Anspruch nehmen -
und wenn Du das erstemal fühlst, wie es Dir
um die Beine streift -
dann durchdringt Dich ein Gefühl purer Liebe,
das Du durch die vielen Jahre,
die da kommen werden, mit Dir tragen wirst.
Der zweite Tag wird sich 8 oder 9 Jahre
später ereignen. Es wird ein Tag wie jeder
andere sein, alltäglich und nicht
aussergewöhnlich. Aber, für einen
überraschenden
Moment wirst Du auf Deinen langjährigen
Freund schauen - und Alter sehen,
wo Du einst Jugend sahst. Du wirst langsame
überlegte Schritte sehen,
wo Du einst Energie erblicktest. Und Du wirst
Schlaf sehen, wo Du einst
Aktivität sahst. So wirst Du anfangen, die
Ernährung Deine Freundes umzustellen -
und womöglich wirst Du 1 oder 2 Pillen zu
seinem Futter geben, und Du wirst
tief in Dir eine Angst spüren, die Dich die
kommende Leere erahnen lässt.
Du wirst dieses unbehagliche Gefühl kommen
und gehen spüren,
bis schliesslich der dritte Tag kommt.
An diesem dritten Tag - wenn Dein Freund
gehen muss, wirst Du Dich einer
Entscheidung gegenüber sehen, die Du ganz
allein treffen musst - zugunsten
Deines lebenslangen -Freundes, und mit
Unterstützung Deiner eigenen tiefsten
Seele. Aber auf welchem Wege auch immer Dein
Freund Dich vielleicht verlassen
wird - Du wirst Dich einsam fühlen, wie ein
einzelner Stern in dunkler Nacht.
Aber wenn du ehrlich zu der Liebe für Dein
Haustier stehst, für das Du die
vielen von Freude erfüllten Jahre gesorgt
hast, wirst Du vielleicht bemerken,
dass eine Seele - nur ein wenig kleiner als
Deine eigene - anscheinend mit Dir geht,
durch die einsamen Tage die kommen werden.
Und in manchen Momenten,
wenn Dir Dein Herz schwer wird, wirst Du
vielleicht etwas an Deinen Beinen
entlang streichen spüren. Nur ganz leicht,
und wenn Du auf den Platz schaust,
an dem Dein lieber - vielleicht Dein liebster
Freund - gewöhnlich lag, wirst Du
Dich an die drei bedeutsamen Tage erinnern.
Die Erinnerung wird voraussichtlich
schmerzhaft sein und einen Schmerz in Deinem
Herzen hinterlassen.
Während die Zeit vergeht, kommt und geht
dieser Schmerz als hätte er sein
eigenes Leben. Du wirst ihn entweder
zurückweisen oder annehmen, und er
kann Dich sehr verwirren. Wenn Du ihn
zurückweist, wird er Dich deprimieren.
Wenn Du ihn annimmst, wird er Dich vertiefen.
Auf die eine oder andere Art,
es wird stets ein Schmerz bleiben.
Aber da wird es, das versichere ich Dir,
einen vierten Tag geben - verbunden
mit der Erinnerung an Dein geliebtes Tier.
Und durch die Schwere in Deinem
Herzen, wird eine Erkenntnis kommen die nur
Dir gehört. Sie wird einzigartig
und stark sein, wie unsere Partnerschaft zu
jedem Tier, das wir geliebt - und
verloren haben. Diese Erkenntnis nimmt die
Form lebendiger Liebe an - wie der
himmlische Geruch einer Rose, der
übrigbleibt, nachdem die Blätter verwelkt
sind.
Diese Liebe wird bleiben und wachsen - und da
sein für unsere Erinnerung.
Es ist eine Liebe, die wir uns verdient
haben. Es ist ein Erbe, das unsere Haustiere
uns vermachen, wenn sie gehen, und es ist ein
Geschenk, das wir mit uns tragen
werden, solange wir leben.
Es ist eine Liebe, die nur uns allein gehört,
und bis unsere Zeit selbst zu
gehen gekommen ist, um uns vielleicht unseren
geliebten Tieren wieder
anzuschliessen - ist es eine Liebe, die wir
immer besitzen werden.
Autor: Martin Scot Kosins
Eine kleine Geschichte aus dem Leben ...
Ein Geschäftsinhaber hatte ein Schild über
seine Tür genagelt, darauf war zu lesen
"Hundebabys zu verkaufen."
Dieser Satz lockte Kinder an.
Bald erschien ein kleiner Junge und fragte:
"Für wie viel verkaufen sie die
Babys?" Der Besitzer meinte
"zwischen 30 u. 50 Dollar.
Der kleine Junge griff in seine Hosentasche
und zog etwas Wechselgeld heraus. "Ich
habe 2,37 Dollar, kann ich mir sie
anschauen?"
Der Besitzer grinste und pfiff.
Aus der Hundehütte kam seine Hündin namens
Lady, sie rannte den Gang seines Geschäfts
hinunter, gefolgt von fünf kleinen
Hundebabys.
Eins davon war einzeln, ersichtlich weit
hinter den Anderen.
Sofort sah der Junge den humpelnden Kleinen.
Er fragte, "was fehlt diesem kleinen
Hund?"
Der Mann erklärte, dass als der Kleine
geboren wurde, der Tierarzt meinte, er habe
ein kaputtes Gelenk und wird für den Rest
seines Lebens humpeln.
Der kleine Junge, richtig aufgeregt, meinte,
"den kleinen Hund möchte ich
kaufen!"
Der Mann antwortete, "nein, den kleinen
Hund möchtest du nicht kaufen.
Wenn Du ihn wirklich möchtest, dann schenke
ich ihn Dir."
Der kleine Junge war ganz durcheinander.
Er sah direkt in die Augen des Mannes und
sagte: "Ich möchte ihn nicht geschenkt
haben.
Er ist ganz genauso viel wert wie die
anderen Hunde und ich will für ihn den vollen
Preis
zahlen.
Ich gebe ihnen jetzt die 2,37 Dollar jeden
Monat, bis ich ihn bezahlt habe.
Der Mann entgegnete, "du musst diesen
Hund wirklich nicht bezahlen, mein Sohn.
Er wird niemals rennen, hüpfen und spielen
können wie die anderen kleinen Hunde.
Der kleine Junge langte nach unten und
krempelte sein Hosenbein hinauf, und zum
Vorschein kam sein schlimm verkrümmtes,
verkrüppeltes linkes Bein, geschient mit
einer dicken Metallstange.
Er sah zu dem Mann hinauf und sagte,
"Na ja, ich kann auch nicht so gut
rennen und
der kleine Hund braucht jemanden, der
Verständnis für ihn hat.
Der Mann biss sich auf seine Unterlippe.
Tränen stiegen in seine Augen, er lächelte
und sagte,
"Mein Sohn, ich hoffe und bete, dass
jedes einzelne dieser kleinen Hundebabys
einen Besitzer wie dich haben wird."
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